19 April 2010, Westfalen-Blatt

19 April 2010, Westfalen-Blatt

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail schreiben

von Cornelia Müller

(…)
Was soll man erwarten, wen sich ein Mädchenchor an Songs von U2, von den Ärzten oder von den Sportfreunden Stiller wagt? Wenn es sich um “Scala und Kolacny Brothers” handelt, ist die Antwort einfach: “Etwas ganz Grosses.”


(…)
Wenn die Erwartungen so hoch sind, ist oft die Entäuschung um so grösser. Nicht so bei dem Mädchenchor Scala. Fast zwei Stunden lang bot er Musik, die Grenzen sprengte: zwischen den Sprachen, den Musikrichtungen und auch Grenzen im Publikum.

Denn mit seiner ganz eigenen Mischung aus klassischem Chorgesang und Popmusik begeisterte er selbst die, die sonst nichts mit Chormusik am Hut haben.
(…)